Sonntag , 21 April 2019

Kostenloser Ratgeber „Wohnen und Leben im Alter“

Ein Gastbeitrag von Baufi24.de, das große Online-Vergleichsportal für private Baufinanzierungen.

Das Altersgefüge in der Gesellschaft verändert sich. Es gibt immer mehr ältere Bürger und Hochbetagte. Das zunehmende Geburtendefizit, die steigende Lebenserwartung aufgrund verbesserter medizinischer Technik bringen strukturelle Umstellungen mit sich. Dieser demographische Wandel führt zu gesellschaftlichen Veränderungen. In Zukunft werden Menschen im höheren Alter den größten Teil der Bevölkerung ausmachen.

Pflege und Betreuung von Senioren stellen eine Herausforderung dar. Das neue Pflegestärkungsgesetz zeigt aktuell, dass Deutschland die Notwendigkeit erkannt hat, Verbesserungen für das Leben im Alter zu gestalten. Die neueste Rechtsetzung trat Anfang 2015 in Kraft und modifizierte die Leistungen in allen Bereichen der Pflege weitestgehend zum Besseren. Es stellt die Versorgung und Unterstützung von bedürftigen Menschen eigenverantwortlich oder in Kooperation mit anderen Einrichtungen grundsätzlich in jeder Lebensphase sicher. Die Pflege als fester Bestandteil des Gesundheitswesens hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Interessen aller Hilfsbedürftigen wahrzunehmen und Erneuerungen herbeizuführen, um so bei der Gestaltung der Gesundheit mitzuwirken.

Wie will ich wohnen?

Neben einer ausreichenden Betreuung und Pflege gehören zur Erhaltung der Lebensqualität im Alter insbesondere die Wohnverhältnisse. Gegenwärtig besteht eine Vielzahl an Unterbringungs- und Pflegemöglichkeiten, die Sie im Alter nutzen können. Unterschieden wird grundsätzlich in die ambulante, teilstationäre und stationäre Betreuung. Vor nicht allzu langer Zeit stellte man sich an diesem Lebensabschnitt die Frage: bleibe ich Zuhause wohnen oder ziehe ich in ein Seniorenheim um? Heutzutage haben Sie eine breit gefächerte Auswahl zwischen beispielsweise Wohn- oder Hausgemeinschaften, betreuten Wohnanlagen oder Mehrgenerationenhäusern.

Jedoch stellt die Finanzierbarkeit einer geeigneten Unterbringungsform häufig ein Problem dar. Zwar können die deutschen Rentner im kommenden Jahr mit mehr Geld rechnen, allerdings fällt dieses Plus geringer aus als prognostiziert. Eine Erhöhung um ein oder gar zwei Prozent wird angestrebt. Sichere Angaben hierzu gibt es aber erst im Frühjahr. Daneben sorgte eine Senkung des Beitragssatzes zur Rentenversicherung 2015 von 18,9 auf 18,7 Prozent für zusätzliche Entlastung. Inwieweit die finanzielle Situation schließlich ausreicht, um den eigenen Lebensabend zu finanzieren, bleibt fraglich. Dennoch ermöglicht die Rentenerhöhung einigen Senioren eine realistische Chance, über ansprechende Wohnformen nachzudenken. Die attraktiveren Leistungen der Pflegeversicherung sowie die Rentenerhöhung und Beitragssenkung verbessern die Aussichten auf die Art von Lebensgestaltung, wie man es sich im Alter wünscht.

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One comment

  1. Viele deutschlandweite Messen rund um „Barrierefreies Wohnen“

    Vielen Dank für diesen Beitrag. Ich denke, dass die meisten Menschen in der Regel jedoch so lange in ihren eigenen vier Wänden wohnen möchten wie es möglich ist. In seinem Zuhause fühlt man sich geborgen und kennt das soziale Umfeld.

    Die Industrie hat das zunehmend erkannt und bietet heute viele Möglichkeiten für ein barrierefreies Wohnen an. Deutschlandweit gibt es viele Messen rund ums Thema „(barrierefreies) Wohnen, Modernisieren, Energiesparen und Bauen“. Immer öfter ist ein Schwerpunkt dabei barrierefreies Wohnen.

    Unter der Themenwelt „Wohnen“ bei bestager-messen.de finden interessierte Besucher deutschlandweite Messen, die sie besuchen können und sich über das Thema „Wohnen im Alter“ informieren können.

    Viele Grüße

    Stephanie Wittmann

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